Die Pastoralvereinbarung für den Pastoralen Raum Börde-Egge ist in den vergangenen zwei Jahren durch das Pastoralteam, unter Mitwirkung zweier Beraterinnen des Erzbistums und der Abstimmung mit dem Pastoralverbundsrat erarbeitet worden.
Die Vereinbarung wurde in einem Festgottesdienst in Peckelsheim am 28. September 2025 von Generalvikar Dr. Michael Bredeck offiziell übergeben.

Ein Wort vorweg
„Wozu bist du da, Kirche im Pastoralen Raum Börde-Egge?“
Diese Frage stand am Beginn der Überlegungen, die in dieser Pastoralvereinbarung mündet und die Grundlage sein soll für die Pastoral im Pastoralen Raum Börde-Egge. Sie ist formuliert in eine Zeit, in der Gesellschaft und Kirche sich spürbar verändern. Volkskirchliche Strukturen schwinden immer mehr und hinterlassen weiterhin über Jahre Spuren. Zu beobachten ist nun an vielen Stellen ein Suchen, eine Offenheit und ein ehrliches Fragen nach dem, was uns als Christen trägt, in unserem Menschsein, im Miteinander und in Verantwortung für die Schöpfung. Es gibt eine Sehnsucht nach geglücktem Leben und den Wunsch für eine gute Zukunft aus dem Glauben. Dazu braucht es Begegnung und Beziehung. Weiterhin gilt die Frage nach Gott in dieser Zeit wachzuhalten und miteinander nach Orten des Glaubens Ausschau zu halten. Kirche im Pastoralen Raum Börde-Egge möchte Menschen Orte und Gelegenheiten anbieten, an denen sie ganz persönlich und im Miteinander Glauben erfahren und leben können. Es geht auch weiterhin darum, sich denen zuzuwenden, die ganz konkret der Hilfe bedürfen, in Zeiten der Krankheit, bei Notlagen und in persönlichen Krisen. Diese Zuwendung richtet sich an
alle Menschen.
Leitgedanke
Im Laufe der Entwicklung der Pastoralvereinbarung wurde immer wieder deutlich, wie einerseits die Fläche des Raumes groß und weit ist und andererseits die vielen Orte mit ihren pastoralen Eigenleben vielfältig und breit gefächert sind. Da gilt es immer wieder neu zu erkunden, wie der Pastorale Raum sich gestaltet und welche Vielfalt er in sich birgt. Hier begleitet die Mitglieder des Pastoralen Raumes die Bibelstelle aus dem Alten Testament von den Kundschaftern (Numeri 13,1-3.17-27).
Beim Erkunden kann es nicht bleiben. Das bedeutete keine Weiterentwicklung. Die Hauptamtlichen, Ehrenamtlichen und alle Mitglieder des Pastoralen Raumes sind aufgefordert die Botschaft vom lebendigen Gott als Getaufte und Gefirmte in ihr Umfeld weiter zu tragen. Tragend ist hier das Abschiedswort Jesu an seine Jünger vor der Himmelfahrt, dem sogenannten Missionsbefehl (Mt 28,18-20).
Mit der Erkundung des Raumes und der Verkündigung geht einher die Vernetzung im Pastoralen Raum. Da ergeben sich die unterschiedlichsten Gelegenheiten und Möglichkeiten. Aus diesem Grund ist für das pastorale Handeln der Leitgedanke: „Du hast mir weiten Raum geschaffen“ (Ps 4,2)
Diese Zuversicht begleitet die Gedanken der Pastoralvereinbarung.
Ausgangslage
Einige Worte zur Situation des Pastoralen Raumes. Er wurde gebildet aus den beiden Pastoralverbünden Borgentreicher Land und Willebadessen-Peckelsheim mit 20 selbständige Kirchengemeinden mit 22 Kirchen. Weiterhin hat fast jede Gemeinde ein Pfarrheim und neben dem Zentralbüro in Peckelsheim gibt es zwei Kontaktbüros (Borgentreich und Willebadessen).
Der Pastorale Raum ist ländlich geprägt mit 3 ungefähr gleichgroßen Orten und vielen kleinen, bis ganz kleinen Dörfern. Er umfasst zur Zeit 10.350 Katholiken mit sinkender Tendenz. Dies ist begründet in der ländlichen Infrastruktur. Hinzu kommt die steigende Zahl von Kirchenaustritten.
Damit einher geht auch der Rückgang des Ehrenamtes, besonders in den klassischen Feldern, wie Verbands- und Gremienarbeit sowie ein Rückgang im Bereich der Hauptamtlichen. Auch die Altersstruktur im Pastoralen Raum hat eine große Bedeutung. Im Verlauf des Prozesses wurde sichtbar, dass ein Drittel der Kirchenmitglieder älter als 60 Jahre sind.
Die einzelnen Gemeinden legen großen Wert auf ihre Eigenständigkeit. Deshalb ist es eine Herausforderung pastorale Schwerpunkte und Orte zu entwickeln. Die Zusammenführung der Pastoral auf der Ebene des Pastoralen Raumes ist an verschiedenen Punkten möglich. Hier sind zu nennen die Erstkommunion- und Firmvorbereitung und Projekte für bestimmte Zielgruppen.
Die kurz zusammengefasste Ausgangslage ist der Background zur Pastoralvereinbarung, die in der Steuerungsgruppe, die aus den Hauptamtlichen besteht, entwickelt wurde und mit den Pfarrgemeinderäten beraten und weiterentwickelt wurde.
Da sei mit bedacht, dass niemand fertige Antworten und Patentrezepte für eine zukünftige Pastoral hat. Aber es ist der Wille zu spüren, sich den Fragen und Herausforderungen jetzt zu stellen. Sich miteinander auf einen Weg zu begeben, der erlebbar macht, was eine glaubwürdige und dienende Kirche ausmacht.
Die Akzente und Themenfelder der Pastoralvereinbarung sind daher ausführlich beschrieben und lassen Raum für Weiterentwicklung in den kommenden Jahren.
Im Folgenden wird eine pointierte Zusammenfassung der Pastoralvereinbarung formuliert. In der Anlage befinden sich die Ausführungen zu den Themenfeldern mit Situationsbeschreibung und Elementen einer zukünftigen Pastoral.
Aspekte der zukünftigen Pastoral
Die zukünftige Pastoral im Pastoralen Raum Börde-Egge ist durch drei wesentliche Aspekte geprägt, die das persönliche Leben und das Miteinander aus dem Glauben gestalten. Diese sind:
- Gemeinschaft leben – Lebensgestaltung aus dem Evangelium
- Missionarisch sein – Weitergabe des Glaubens
- Diakonisch sein – für die Menschen da sein
Themenfelder
Diese grundlegenden Aspekte werden entfaltet durch gemeinsam festgelegte Themenfelder, die für den Pastoralen Raum Börde-Egge tragend sind. Sie werden nun jeweils kurz skizziert.
1. Liturgie
Die Eucharistiefeier ist Quelle und Höhepunkt christlichen Lebens. Sie ist Danksagung an und Begegnung mit Gott im Sakrament des Wortes und des Brotes. Auch jede andere gottesdienstliche Form ist Begegnung mit Gott. Die Formen der Liturgie von Eucharistiefeiern, Wortgottesfeiern, Meditationen, Andachten, Sakramentalien sollen im Pastoralen Raum gefördert und gestaltet werden. Die Organisation und Durchführung geschieht nicht mehr allein durch Hauptamtliche, sondern wird wesentlich vom Ehrenamt getragen.
2. Evangelisierung
Evangelisierung bedeutet die Weitergabe des Glaubens auf vielfältige Weise in Liturgie, Verkündigung und Diakonie.
Grundvoraussetzung ist es, sich des eigenen Christseins bewusst zu sein. Dies braucht ständige Reflexion und Beschäftigung mit diesem Thema durch alle Beteiligten. Auf unterschiedliche Weise, je nach Charisma und Aufgabe geben die Getauften deshalb Zeugnis von der Frohen Botschaft Jesu, dem Evangelium.
3. Sakramente
Sakramente bilden die Grundstruktur unserer Kirche. Durch sie berührt uns Gott selbst an verschiedenen Knotenpunkten des Lebens. Gott gibt die Zusage, dass er da ist, das Heil des Einzelnen möchte und er den Lebensweg des Einzelnen stärken will.
Die Gestaltung der Sakramente und die Ermöglichung des Zugangs ist eine primäre Aufgabe aller Beteiligten im Pastoralen Raum.
4. Ökumene
In unserem Pastoralen Raum gibt es Mitglieder der evangelischen Kirche und im Bereich Willebadessen eine große Freikirche der Baptisten. Austausch und Zusammenarbeit fördert unser Miteinander in und mit den Glaubensgemeinschaften und das gegenseitige Verstehen.
5. Ehrenamt fördern
Die Berufung jedes einzelnen Christen durch die Taufe kann einen besonderen Ausdruck in ehrenamtlicher Mitarbeit finden. Das Gesicht der Kirche vor Ort wird in Zukunft in der Regel kein Hauptamtlicher mehr sein. Jeder und jede ist berufen dort zu blühen, wo er eingepflanzt ist. Diesen Gedanken zu stärken und zu fördern ist in der zukünftigen Pastoral wesentlich und bedeutet, dass es ein gutes Miteinander zwischen Ehrenamt und Hauptamt gibt, das geprägt ist von Wertschätzung, Respekt und gegenseitigem Vertrauen.
6. Jugendarbeit
Junge Menschen suchen nach zukunftsweisenden Orientierungen im persönlichen und geistlichen Leben. Sie möchten beteiligt und unterstützt werden. Dabei erwarten die Jugendlichen Flexibilität, Kreativität und Experimentierfreudigkeit.
Wir sehen es im Pastoralen Raum als Aufgabe in der Jugendarbeit „junge Menschen in die Mitte zu stellen“, indem alle Beteiligten ein offenes Ohr für sie haben. Drei Säulen sind dabei im Pastoralen Raum die Sakramentenpastoral (Firmung), die Schulseelsorge und die Messdienerarbeit.
7. Kinder- und Familienpastoral
Der Beginn des christlichen Lebens mit seinen Vollzügen ist die Taufe. Von dort an ist es wichtig, Kinder und Familien kontinuierlich auf dem Weg des Glaubens zu begleiten. Menschen sind ansprechbar für Glauben und Kirche, wenn diese ihr Lebensumfeld berühren. Die Sakramentenpastoral (Erstkommunion/Beichte) ist ein entscheidender Weg für die in der Taufe grundgelegte Entfaltung des Glaubens.
Über die Sakramentenpastoral hinaus ist es wichtig, familiengerechte Angebote in Liturgie und Gemeindeleben anzubieten. Weiterhin ist der Kontakt und die Zusammenarbeit mit den Kitas und Schulen (Grund- / Sekundarschulen) im Pastoralen Raum wesentlich für missionarisches Wirken, wo katholisch sein nicht mehr selbstverständlich ist.
8. Seniorenarbeit
Ein Drittel der Bevölkerung im Pastoralen Raum sind Senioren. Sie stellen die Kerngruppe und sind am engsten mit der Kirche verbunden. Damit ist die Pastoral an den Lebensorten der älteren Generation eine Aufgabe im christlichen Miteinander.
Das bedeutet, denen, die uns eng verbunden sind, in ihrer Lebensphase zur Seite zu stehen. Sie ist gekennzeichnet durch nachlassende Vitalität und Bewusstwerden der eigenen Endlichkeit. Hier ist es zentral, die österliche Botschaft in den Mittelpunkt der Pastoral zu stellen.
9. Kommunikation
Kirche ist Gemeinschaft! Bei uns werden Begegnung und Beziehung auf unterschiedlichen Ebenen gelebt. Fast jede Kirchengemeinde hat kirchliche Gruppierungen für unterschiedliche Zielgruppen und es gibt selbständige Vereine und Verbände mit kirchlichem Hintergrund. Zum einen wollen wir untereinander eng im Austausch sein, Dinge gemeinsam auf den Weg bringen und zum anderen dafür sorgen, dass alle Menschen gut über unsere verschiedenen Aktivitäten und Angebote informiert sind. Kirche muss also sowohl untereinander als auch nach außen richtig kommunizieren.
Dazu gehört der Einsatz verschiedener Medien, wie z.B. Pfarrbrief, Homepage, Newsletter und so weiter. Auch unsere Gremien, wie Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand, sollen immer miteinander im guten Austausch sein. Ebenso muss der Informationsfluss zwischen hauptamtlichem Pastoralteam und Ehrenamtlichen gut funktionieren.
10. Pastorale Orte und Gelegenheiten stärken

Unser weitreichendes Gebiet mit 22 Ortschaften bietet großen Reichtum, mit 22 Kirchen, vielen weiteren Kapellen und besonderen Orten liegt uns das Erbe zahlreicher Generationen zu Füßen. Uns stehen Gebäude, (Kunst-)Gegenstände, Instrumente und viele besondere Dinge von großem historischen oder künstlerischen Wert zur Verfügung, die uns vielfältige Möglichkeiten bieten und mit unterschiedlichen Potenzialen unser Gemeindeleben bereichern.
Diese Werte möchten wir hegen und die Potenziale nutzen. Dazu gehört es, unsere Treffen und Veranstaltungen dort stattfinden zu lassen, wo die Atmosphäre und der Charakter des Ortes zum jeweiligen Thema passt. An den Pastoralen Orten wird unser kirchliches Engagement am sichtbarsten und dort wollen wir verlässlich Präsenz zeigen. Wir wollen aber auch Orte weiterentwickeln und mit neuen Konzepten, diese noch mehr zum leuchten bringen, sodass sie für alle Menschen sichtbar und anziehend sind.
Nachwort
Die Weichen sind gestellt. Die Wege für unsere Zukunft im Pastoralen Raum Börde-Egge sind bedacht und können beschritten werden.
Die Steuerungsgruppe, bestehend aus dem Pastoralteam, koordinierte und strukturierte den gesamten Prozess. Viele Mitglieder unserer Gremien haben in dem Prozess in den vergangenen Jahren an der Erstellung der Pastoralvereinbarung mitgewirkt. Ihnen allen danken wir herzlich für ihr Mitdenken, Mittun und ihr Engagement für unseren Pastoralen Raum!
Im Vertrauen auf Gott werden wir die Schritte der Umsetzung angehen und unser Miteinander weiterhin ausbauen. Nur ein verlässliches und verbindliches Miteinander, mit der Bereitschaft umzudenken und aufeinander zu hören und voneinander zu lernen, wird es ermöglichen den Pastoralen Raum zu gestalten.
Wir möchten Gottes Liebe in unseren Gottesdiensten und unserem Handeln verkünden und bezeugen. Damit bieten wir Menschen eine Möglichkeit, in neuen aber auch bewährten Formen der Gottesdienste, Veranstaltungen sowie durch tätige Nächstenliebe, Gottes Nähe und Liebe zu erfahren.
Dazu braucht es auch den Mut etwas zu lassen und Neues auszuprobieren. Dieser Veränderungsprozess kann auf der einen Seite schmerzlich sein und auf der anderen Seite neue Energien für unseren gemeinsamen Glauben freisetzen. Wir vertrauen darauf, dass Gott unseren Weg begleitet und uns unterstützt, den Glauben in unserem Pastoralen Raum weiterzutragen.









Die
Menschen kommen aus der ganzen Region und tragen ihre Sorgen und Bitten vor Maria. Der Ort lebt und wird gestaltet durch unermüdliche ehrenamtliche Arbeit. Er ist reich geschmückt. Das teils gemauerte, teils floral geschmückte Areal unter Bäumen suggeriert Geborgenheit und gleichzeitig eine gewisse Abgeschiedenheit, Abseits der Welt sein, in Stille vor den Toren der Stadt Borgentreich. Hier kann man innehalten und die Welt hinter sich lassen, sich auf das Gebet konzentrieren. Einmalige Zeugnisse über die Wirkung des Gebets und der empfangenen Hilfe durch Gott und Maria (Steine „Maria hat geholfen“), zeigen, dass immer wieder Menschen sich doch von Gott nicht verlassen fühlen und seine positive Einflussnahme spüren.
Der besondere Ausblick auf die Egge-Landschaft mit ihren Hügeln und Feldern berührt jeden Besucher mit einem Gefühl der Faszination über die Schöpfung. Auch dieser Ort liegt außerhalb seines Dorfes Altenheerse. Solche abgelegeneren Orte bieten eine Atmosphäre der Ruhe. Am Himmelsberg jedoch findet man eine Ruhe, die keine Stille ist, denn man sieht die Welt und das Dorf vor sich. Ideale Bedingungen um in sich zu gehen, Achtsamkeit und Andacht im Gebet zu üben. Durch ihre besondere Lage und die einmalige Aussicht ist die Himmelsbergkapelle auch ein idealer Ort, um unter freiem Himmel Gemeinschaft zu leben und Feste zu feiern.
Die Vituskapelle steht auf einem kleinen Hügel und ist die letzte Station des Kreuzweges, der am Friedhof beginnt. Dieser Weg wird gern gegangen, besonders in der Fastenzeit und zum Vitusfest. Die Kapelle liegt auch auf einem Rundweg um den Ort Willebadessen. Als stiller Gebetsort strahlt sie in die Landschaft.
Die kleine
In der Stadt Borgentreich ist die Orgelmusik mit der Pfarrkirche St. Johannes Baptist und dem gegenüberliegenden Orgelmuseum pastoraler Ort und Gelegenheit zugleich. Die Kirche beherbergt die größte Springladenorgel der Welt, die zugleich eine der größten Barockorgeln in Westfalen ist. Dieses Instrument verleiht Borgentreich als größter Kirchengemeinde im Pastoralen Raum überregionale Bedeutung und kulturellen Rang. Kirchenmusik hat das Potenzial, viele Menschen über Konfessionen hinweg zu begeistern und stellt gleichzeitig für sie einen besonderen Zugang zum christlichen Glauben dar. Auf diesen Potenzialen kann die Pastoral bei uns aufbauen, Menschen erreichen und begeistern.
Die ehemalige Klosterkirche Willebadessen gehört mit ihrer historisch-mittelalterlichen Ausstattung wie Kreuzgang, Kapitelsaal und Nonnenchor mit zum bedeutendsten Erbe unserer Gemeinden. Als einstiger Ort tiefer Frömmigkeit und Kontemplation bietet sie eine einzigartige Atmosphäre, die auch heute noch viele in ihren Bann zieht. Verbunden mit der Tradition des Vitusfestes und der heiligen
Die Fahrradroute Borgentreich „12 Orte – 1 Stadt“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Pastoralen Raumes Börde-Egge und der Stadt Borgentreich. Mit einer Länge von 83 Kilometern verbindet sie untereinander die Ortschaften der Stadt Borgentreich und den Pastoralen Ort Klus Eddessen. Die Route kann als Tagesetappe oder in Teilstrecken gefahren werden und bietet damit flexible Nutzungsmöglichkeiten für Einzelpersonen, Familien und Gruppen.
Unter dem biblischen Leitwort: „Meister, wo wohnst du? – Kommt und seht!“ (Joh 1,38.39) sind seit 2024 alle Gläubigen eingeladen nicht nur die Kirchen, sondern unseren Pastoralen Raum im Ganzen besser kennenzulernen. Viermal im Jahr werden zwei oder drei Orte


