
Pilgernd den Pastoralen Raum BÖRDE-EGGE erkunden
Meister wo wohnst du? Kommt und seht!
Die Errichtung des Pastoralen Raumes Börde-Egge bringt Veränderungen mit sich: Die Kirchengemeinden wachsen enger zusammen. Dazu ist es sinnvoll, dass die Menschen untereinander sich besser kennenlernen und auch die Orte kennenlernen, die den Menschen der unterschiedlichen Kirchengemeinden wichtig sind.
Eine Idee ist es, die Kirchen der einzelnen Kirchengemeinden zu besuchen und zu erfahren, was das Besondere an dieser Kirche für die Bewohner vor Ort ist. Unter dem Motto: „Meister, wo wohnst du? Kommt und seht! – Pilgernd den Pastoralen Raum Börde – Egge erkunden“ gibt es hierzu ein Pilgerangebot. Im Laufe der nächsten Jahre sollen so alle Kirchen im Pastoralverbund pilgernd erkundet werden.
10. Etappe | Borgholz > Klus Eddessen > Borgholz
Sonntag, 21. Juni 2026
Wir starten mit einer Hl. Messe um 9 Uhr in der Pfarrkirche in Borgholz. Nach einer kurzen Kirchenführung machen wir uns auf den Weg zur Klus Eddessen. Auch dort erfahren wir Wissenswertes über den Ort und die Kapelle. Nach einer Rast geht es dann zurück nach Borgholz, Ankunft ca. 14 Uhr.
Die gesamte Wegstrecke beträgt ca. 12 km. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Verpflegung und Getränke nimmt jeder nach Bedarf selbst mit. Bitte an festes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung denken.
13 Pilger trafen sich am Sonntag, 22. März, vor der St. Maximilian-Kirche in Niesen. Dies war der Auftakt zur insgesamt 9. Etappe aus der Pilgerreihe „Meister, wo wohnst du? Kommt und seht! – Pilgernd den Pastoralen Raum Börde-Egge erkunden“, bei der nach und nach alle Orte bzw. Kirchen des Pastoralverbundes erwandert werden.
Das imposannte Kirchengebäude in Niesen wirkt so, als würde es bereits seit Jahrhunderten hier stehen, dabei ist die Kirche erst 1928 eingeweiht worden und somit vergleichsweise jung. Gut gelaunt und bei strahlendem Sonnenschein machten sich die Pilger nun auf den Weg nach Fölsen.
Direkt hinter der Kirche liegt das Schloss aus dem 18. Jh., welches auch heute noch bewohnt ist.
Ein herrlicher Waldweg führt vom Schloss immer an der Nethe entlang in Richtung Fölsen. Die Teilnehmer genossen den Sonnenschein und die herrliche Natur.
Kurz bevor der Weg wieder aus dem Wald herausführte kamen die Pilger an der kleinen Marienkapelle vorbei, die von einem früheren Schlossherren für seine Gemahlin errichtet worden war. Nach einem kurzen Impuls ging es durch Mühlental zur Kirche in Fölsen.
Die St. Johannes Baptist ist eine Barockkirche von 1753 mit reichhaltiger Ausstattung. Jürgen Rehermann berichtete u.a., dass hier seinerzeit die Kanzel und die Beichtstühle aus dem ehem. Kloster Dalheim ein neues Zuhause gefunden haben.
Nach einem Impuls und einem gemeinsamen Lied legte die Gruppe eine kurze Mittagsrast ein und wanderte danach auf dem „alten Kirchweg“ weiter nach Helmern.
Dort angekommen, wurde die Pilgergruppe bereits von Sandra Gockeln erwartet, die allerlei Interessantes zur St. Kilian – Kirche zu berichten wusste. Besonders erwähnenswert ist die Mariendarstellung aus dem 12. Jahrhundert. Es handelt sich allerdings um eine Nachbildung, denn das Original steht steht seit den 1930er Jahren im Diözesanmuseum in Paderborn.
Danach ging es durch das Tal der Helmerte und der Nethe zurück nach Niesen. Die Pilgerreihe wird fortgesetzt am 21. Juni. Dann geht es von Borgholz zur Klus Eddessen.
Bilder: S. Gockeln | L. Herbold-Rose | L. Scholz
Am Sonntag, 21. September 2025, trafen sich 20 Pilger zur Hl. Messe in der Kirche in Schweckhausen. Das Vorbereitungsteam hatte zur 8. Etappe dieser Pilgerreihe eingeladen, bei der nach und nach alle Kirchen des pastoralen Raumes erwandert werden.
Nach dem Gottesdienst versammelten sich alle vor der Kirche zu einer kurzen Vorstellungsrunde und machten sich dann auf den Weg nach Willegassen.
Dort angekommen, konnte man einen Blick in die alte Schule werfen, die heute als Dorfgemeinschaftshaus genutzt wird. Eine Kirche gibt’s zwar nicht, aber einen Glockenturm.
Weiter ging es dann in Richtung Wald mit dem Ziel „Die Hegge“. Leider gab es immer wieder leichte Regenschauer, die aber der guten Stimmung keinen Abbruch taten.
Das Bildungshaus „Die Hegge“ liegt auf der Anhöhe zwischen Niesen und Frohnhausen. Hier lebt seit 1945 die HEGGE-Gemeinschaft, eine benediktinisch geprägten Frauenkommunität, aus deren Initiative das Bildungswerk entstanden ist und noch heute betrieben wird. Die Frauen haben auf dem Gelände (rund 8 ha) einen großen Park angepflanzt. Im Park wurde der „Wort Weg“ angelegt. Berühmte Persönlichkeiten werden hier zitiert und die Zitate künstlerisch dargestellt.
Auf der Hegge angekommen, legten die Pilger zunächst eine Rast ein. Jetzt waren alle neugierig auf den Wort-Weg und ließen sich an den einzelnen Stationen von den Sprüchen und Kunstobjekten inspirieren.
Durch den herbstlichen Wald ging es zurück. Der Regen hatte sich jetzt endgültig verzogen und die Sonne kam zwischen den Wolken hervor.
So kamen alle gut gelaunt wieder in Schweckhausen an. Da wartete die Küsterin, Frau Sake, schon mit frisch gebrühtem Kaffee auf die Wanderer, und die ließen sich nicht 2x bitten und nahmen an der Tafel im Eingangsbereich der Kirche Platz. Ein Stück Kürbiskuchen wurde ebenfalls angeboten. Ein gelungener Abschluss für einen schönen Vormittag.
Am 13. Juli 2025 die siebte Etappe unserer Aktion „Pilgernd den Pastoralen Raum Börde-Egge erkunden“ statt. Die Pilger und Pilgerinnen trafen sich in Borgentreich-Körbecke zur Heiligen Messe.
Danach informierte der stellvertretende Kirchenvorstandsvorsitzende Bernhard Redeker die Gruppe über wichtige Details der St. Blasius und das Gemeindeleben.
17. Pilgerinnen und Pilger machten sich anschließend auf den Weg nach Rösebeck. Erfreulich ist, dass sich die Gruppe nicht nur aus Menschen der beiden Ortschaften zusammensetzte, sondern auch aus anderen Orten des großen Pastoralen Raumes.
Kühle Getränke und Informationen über die Kirche St. Mauritius, durch Frank Bosin, erwartete die Gruppe in Rösebeck. Hier wurde auch die Mittagspause mit Verpflegung aus dem Rucksack gemacht.
Danach ging es durch Felder und Wald wieder zurück nach Körbecke. Hier, am Rand der Warburger Börde, ist es durchaus hügelig, sodass es bergauf und bergab ging. Die Pilgerwanderung wurde an einigen Stellen durch Impulse unterbrochen.
In Körbecke hatte heute das Dorf-Café geöffnet, was viele Pilgerinnen und Pilger nutzten, um sich bei Kaffee und Kuchen zu stärken, bevor es dann wieder nach Hause ging.
Am Sonntag, 1. Juni 2025 hieß er wieder „Pilgernd den Pastoralen Raum erkunden„. Diesmal ging es von Lütgeneder nach Borgentreich und wieder zurück nach Lütgeneder.
Um 9 Uhr fanden sich die Pilger in Lütgeneder zur Heiligen Messe ein. Anschließend informierten Vertreter von PGR und KV über die Geschichte und die reichhaltige Ausstattung der Pfarrkirche St. Michael und gaben einen Einblick in das heutige Gemeindeleben.
Die 12 Teilnehmer trafen sich dann vor der Kirche, wo Barbara Bogedain eine kurze Einführung in das Motto „Sich annähern und sich entfernen“ gab. Wie bei einem Labyrinth, nähert man sich auch im Leben seinem Ziel immer wieder an und entfernt sich auch wieder, ohne es aber aus dem Blick zu verlieren.
In Borgentreich erfuhr die 12-köpfige Pilgergruppe etwas über die Geschichte der Borgentreicher Kirche St. Johannes Baptist und über die berühmte Orgel. Es ist die größte erhaltene Springladenorgel der Welt, die ehemals für das Kloster Dalheim gebaut worden war.
Im Pfarrheim wurde dann eine kurze Rast eingelegt.
Am heutigen Sonntag, 6. April, wurde die Pilgerreihe in 2025 fortgesetzt. Das Pilgerteam hatte dazu alle Interessierten nach Altenheerse eingeladen. Die Glocken der St. Georg Kirche läuteten das Hochamt ein, und Pastor Birkner begrüßte die Teilnehmer recht herzlich.
Eine kurze Kirchenführung schloss sich an, bei der Resi Neumann allerlei Interessantes zu der 1.000-jährigen Kirche zu berichten hatte.
21 Pilger trafen sich dann zu einer kurzen Vorstellungsrunde am Pfarrheim in Altenheerse, bevor man sich gemeinsam auf auf den Weg nach Willebadessen machte.
Das Orgateam freute sich sehr, dass die Teilnehmer wieder aus unterschiedlichen Orten des PR angereist waren. So waren nicht nur Altenheerse und Willebadessen vertreten, sondern auch Fölsen, Borgentreich, Bühne, Eissen, Peckelsheim und Warburg.
Bei herrlichem Sonnenschein und einer fantastischen Fernsicht waren sich die Teilnehmer einig, dass wir hier in einer wunderschönen Gegend wohnen. Auf den Höhen wehte allerdings ein kalter Wind, sodass Mütze und Schal noch mal zum Einsatz kamen.
In Willebadessen angekommen, wurden die Pilger vom Kirchenvorstand mit einer heißen Tasse Kaffee empfangen, bevor man unter fachkundiger Führung die ehemalige Klosterkirche St. Vitus erkunden konnte. Die wechselvolle Geschichte der Kirche und des Klosters hätte leicht zwei Stunden und mehr füllen können, aber an diesem Vormittag stand ja das Pilgern im Vordergrund, und so machte sich die Gruppe alsbald auf den Weg zur Vituskapelle.
Am Sonntag, 13. Okt. fand eine weitere Pilgerwanderung aus der Reihe „Pilgernd den Pastoralen Raum Egge-Börde erkunden“ statt. Leider fand sich nur eine kleine Gruppe zur Wort-Gottes-Feier in der Liboriuskirche in Eissen ein. Nach dem Gottesdienst gab der KV-Vorsitzende Josef Ludwig einen Einblick in die Entwicklung der Kirche bis zu ihrem heutigen Aussehen.
Danach machten sich die Pilger auf den Weg in Richtung Hüssenberg. Nach kurzer Zeit war dieses 1. Teilziel erreicht, und die Teilnehmer genossen den tollen Blick über die Warburger Börde. Sogar die Ziegen, die hier beheimatet sind, gesellten sich dazu und erwiesen sich als sehr fotogen.
Weiter ging es nach Großeneder. Herr Woyke vom Kirchenvorstand erwartete die Pilger bereits und erläuterte die Entstehung und Geschichte der St. Peter und Paul Kirche, die ursprünglich eine Wehrkirche war.
Nach einer kurzen Rast am neugestalteten Dorfplatz führte der Weg entlang der renaturierten Eder zum Stubbig und dann zurück nach Eissen, wo es zur Überraschung aller noch ein Stück Kürbiskuchen auf die Hand gab.
Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es ein wirklich schöner Vormittag war.
Bei sehr warmem Wetter machten sich 15 Pilgerinnen und Pilger auf den Weg die Gemeinden Bühne, Manrode und Muddenhagen zu besuchen. Zwei Tage vorher zog noch ein Unwetter über Bühne und die Befürchtung, dass die Pilgerwanderung nicht stattfinden könne, bestand schon. Doch wir hatten Glück, das Wetter hatte sich wieder beruhigt und die Aufräumarbeiten in Bühne waren auch schon soweit abgeschlossen, dass wir nur unterwegs noch etwas davon sehen konnten.
Gestartet sind wir in Bühne. Hier hat uns die ehemalige Küsterin Maria Dewenter etwas zur Entstehung der Kirche erzählt. Nach einem Pilgersegen ging es Richtung Hoher Berg. Hier gab es einen kurzen Impuls und wir konnten erfahren, dass der Hohe Berg 46 Meter höher ist als der Desenberg.
Weiter ging es nach Manrode. Auf dem Weg bergab konnte man deutlich sehen wie tief die Auswaschungen durch den Starkregen waren und einige Meter weiter floss das Wasser auch noch kräftig. In Manrode stellte uns die Ortsheimatpflegerin Maria Pieper die Kirche vor. Deutlich waren auch die unterschiedlichen Zugehörigkeiten zu Deisel und später dann zu Bühne, bevor Manrode eine eigene Kirche und einen eigenen Priester bekam. In Gesprächen wurde immer wieder die Sorge deutlich, dass die Bedeutung der einzelnen Gemeinden und Kirchen weniger wird.
Von Manrode aus ging es dann einen sehr schönen Wiesenweg wieder Richtung Hoher Berg. Eigentlich sollte es dann über den „Grenzsteine Weg“ auf der Grenze zu Hessen nach Muddenhagen gehen, aber eine vorherige Erkundung hatte gezeigt, dass dieser einst sehr schöne Weg mittlerweile so zugewachsen ist, dass es nicht gegangen werden konnte.
Deshalb mussten wir einen Teil des Hinweges wieder Richtung Bühne gehen, bevor wir dann nach Muddenhagen abbiegen konnten. Unterwegs gab es dann noch einen zweiten Impuls. In Muddenhagen zeigte uns Hermann Hoff Bilder von der Kirche und beantwortete Fragen. Trocken kamen wir wieder in Bühne an und nahmen an der Vorabendmesse teil. Der anschließende Weg zum Auto erfolgte dann im Spurt bei strömendem Regen. Aber da es dann ja nach Hause ging, war es nicht mehr schlimm.
Die rund zwölf Kilometer lange Pilgerwanderung war wegen des warmen Wetters doch anstrengender als vielleicht gedacht, aber die vielen Gespräche unterwegs waren sehr interessant und taten gut. Zum ersten Mal haben sich Teilnehmer aus insgesamt neun Kirchengemeinden auf den Weg gemacht. Das Projekt „Pilgernd den Pastoralen Raum Börde-Egge“ erkunden möchte ja die Menschen in den Gemeinden vernetzen, indem man über die Kirchen etwas voneinander erfährt. Deshalb sind immer alle Menschen aus dem Pastoralen Raum zum Mitgehen eingeladen und nicht nur die in den entsprechenden Orten wohnende.
Meister, wo wohnst du? Kommt und seht! Pilgernd den Pastoralen Raum Börde – Egge erkunden
Die Tour startete dieses Mal mit einem gemeinsamen Gottesdienst um 9 Uhr in der Pfarrkirche in Peckelsheim. Ludger Scholz vom Kirchenvorstand gab anschließend einen kurzen Einblick in die Geschichte des Gotteshauses und konnte auf die ein oder andere Besonderheit hinweisen.
Danach machte sich eine Gruppe von 18 Pilgern über „den Driggern" auf den Weg nach Löwen.


Kurz vor Löwen gab es eine kurze Rast an der Walme und einen geistlichen Impuls von Maria Michels.


Der Abschluss fand in der Marienkapelle auf dem Friedhof in Peckelsheim statt. Nach dem Segen klang der Vormittag aus mit dem Lied „Maria breit den Mantel aus" .
Weitere Bilder in unserer Galerie…
Ende April war es soweit: der erste Abschnitt der Pilgerreihe „Pilgernd den Pastoralen Raum Börde-Egge erkunden“ konnte stattfinden. 26 Pilgerinnen und Pilger trafen sich mittags in Natzungen. Reimund Tewes gab zunächst eine Übersicht über die Natzunger Kirche St.Nikolaus, bevor sich die Gruppe dann auf den Weg machte.
Von Natzungen aus ging es dann nach Drankhausen. Drankhausen hat zwar keine Kirche, aber einen kleinen Glockenturm. „Die Glocke läutet dreimal täglich und bei Todesfällen“ berichtete Ortsvorsteher August Reitemeyer. Nach einem Impuls zur Bedeutung von Glocken und Bekanntmachungen durch Pastor Ullrich Birkner ging es weiter durch den Bannenberg nach Natingen.
Hier in der Kirche St.Meinolf, die seit neuestem auch barrierefrei betreten werden kann, wies Franz Krolpfeifer auf die Besonderheiten der Kirche und der „Natinger Gemeinde“ hin.
Auf dem Weg zurück nach Natzungen musste noch der Jordan überquert werden. Hier gibt es eine Furt. Durch das nasse Wetter der letzten Tage war der Jordan an dieser Stelle aber sehr breit. Zum Glück konnten jedoch alle direkt daneben mit einem großen Schritt den Jordan überqueren. Pastor Birkner erläuterte an dieser Stelle die Bedeutung des Wortes „über den Jordan gehen“.
Nach einem kurzen Regenschauer kam die Gruppe dann doch bei Sonnenschein in Natzungen an und feierte zum Abschluss der Pilgerwanderung die Vorabendmesse.
Fahrradroute Borgentreich – Von Kirchturm zu Kirchturm
Die Fahrradroute Borgentreich “12 Orte – 1 Stadt” ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Borgentreich und des Pastoralen Raumes Börde-Egge der katholischen Kirche. Es richtet sich an die Bürger der Stadt sowie an alle, die eine Route kennenlernen möchten, die durch eine malerische Landschaft und die charmanten Ortschaften der Region führt. Mit einer Strecke von etwa 83 Kilometern kann sie eine echte Herausforderung für eine Tagestour sein oder in Teilstrecken gemütlich gefahren werden. Die Tour eignet sich sowohl für Einzelreisende als auch für Gruppen.
Code für den Stempelkasten: 1201
Entlang der Route können an jedem Kirchturm Stempel gesammelt werden, was eine wunderbare Möglichkeit bietet, die Stadt Borgentreich und ihre 11 Ortschaften und Dörfer Natzungen, Drankhausen, Natingen, Borgholz, die Klus Eddessen, Bühne, Manrode, Muddenhagen, Körbecke, Rösebeck, das goldene Dorf 2022, Lütgeneder, und Großeneder neu zu entdecken. Für eine vollständig abgestempelte Radtour-Stempelkarte lockt dann auch eine kleine Anerkennung, die im Bürgerbüro der Stadt abgeholt werden kann.
Diese Tour hat nicht nur ihren sportlichen Reiz, sondern ist gleichzeitig kulturelle Entdeckungsreise. Viele kleine Sehenswürdigkeiten, schöne Aussichten und Rastmöglichkeiten finden sich entlang des Weges. Besonders in der Sommerzeit locken örtliche Feste mit ihren Traditionen. Und auf Wunsch können individuelle Gottesdienste an den Kirchtürmen oder an besonderen Orten angeboten werden.
Auf der Fahrradroute Borgentreich unterwegs – Neues oder Heimat neu entdecken!
Weitere Infos auch auf der Seite der Stadt Borgentreich












































