Nach dem großen Erfolg  im Jahre 2023 hatte die Peckelsheimer Vereinsgemeinschaft beschlossen, zukünftig alle zwei Jahre einen Adventsmarkt zu organisieren.

Die Neuauflage fand am vergangenen Sonntag, 7. Dez. vor und an der Schützenhalle statt. 

Zum Auftakt zelebrierten Pastorin Müller und Pfr. Götze gemeinsam einen ökumenischen Familiengottesdienst. Patrizia Müller war sichtlich überrascht und erfreut, dass so viele GD-Besucher in den Königssaal der Schützenhalle gekommen waren. 

Das Motto: „Maria und Elisabeth erwarten Großartiges“ wurde anschaulich dargestellt von Mitgliedern der ev. und kath. Kirchengemeinde.

Nach dem Gottesdienst war dann der eigentliche Markt eröffnet. Zahlreiche Stände waren auf dem Vorplatz und in der Halle aufgebaut. Kinderbelustigung, Deko, Glühwein, Waffeln, Crêpes, Reibekuchen, Honigprodukte und vieles mehr gab es zu bestaunen und zu probieren. Auch das „Peckelsheimer Backbuch“ erfreute sich großer Beliebtheit, die gesamte Auflage konnte verkauft werden.

Gegen 13 Uhr stimmte der Musikverein Löwen die Besucher auf den Advent und das bevorstehende Weihnachtsfest ein. 

Der Pfarrgemeinderat hatte die Idee gehabt, den Adventsmarkt mit einer Krippenausstellung zu bereichern. Unerwartet viele Aussteller beteiligten sich an dieser Aktion, sodass mehr als 40 Krippen bewundert werden konnten. Die Besucher lobten zudem die stimmungsvolle Atmosphäre und die Vielfalt der Ausstellungsstücke. 

Die ev. Kirchengemeinde hatte eine Fotoecke aufgestellt, dort entstanden tolle Schnappschüsse in weihnachtlicher Verkleidung.

Am Nachmittag wurde es dann richtig voll. Kinder der Grundschule St. Nikolaus stimmten „O Tannenbaum“ an und eröffneten damit das gemeinsame Singen von Advents- und Weihnachtsliedern. Nach dem Schlager „In der Weihnachtsbäckerei“ übergaben sie das Zepter an Uli Ritgen und die Kantorinnen Ave Verum. Bei „Leise rieselt der Schnee“ und „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ sang der ganze Platz mit. 

Gegen 16 Uhr wurde dann der Nikolaus erwartet, und er kam standesgemäß mit dem Feuerwehrauto. Die Familien folgten dem Hl. Mann über den Platz in den Königssaal, wo er seine Geschenke verteilte. 

Gegen 18 Uhr ging der Adventsmarkt offiziell zu Ende, aber bei Glühwein und Bier wurde noch bis in den späten Abend weitergefeiert.

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